Vertragsgewohnheitsrecht und Parlamentsbeteiligung: Verfassungsrechtliche Probleme informeller Vertragsänderungen im Völkerrecht (Jus Internationale et Europaeum, Band 169)
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Beschreibung
Angesichts weltpolitischer Veranderungen, die sich in volkerrechtlichen Vertragstexten nicht unmittelbar umsetzen lassen, haben sich verschiedene Mechanismen herausgebildet, die den volkerrechtlichen Vertrag dennoch aktuell halten. Neben evolutiver Auslegung konnen inhaltliche Veranderungen in Vertragen durch die Herausbildung von Vertragsgewohnheitsrecht erfolgen. Diese Mechanismen zu erlautern und voneinander abzugrenzen steht im Zentrum der volkerrechtlichen Analyse. Aus verfassungsrechtlicher Sicht stellt sich dann die Frage nach der Parlamentsbeteiligung. Hier schwelt ein Kompetenzkonflikt zwischen Exekutive und Legislative im Bereich der auswartigen Gewalt, den Christina Henrich zugunsten des Parlaments und unter Berucksichtigung des Gewaltenteilungskonzepts des Grundgesetzes auflost. Anschliessend ubertragt sie die gewonnenen Erkenntnisse auf den Entstehungsprozess von Volkergewohnheitsrecht.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 576 Seiten
- Erschienen 2009
- Springer
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2024
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 1692 Seiten
- Erschienen 2024
- Nomos
- paperback
- 227 Seiten
- Erschienen 2015
- Vahlen
- Kartoniert
- 795 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
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- 250 Seiten
- Erschienen 2024
- Springer



