Religiosität als Qualität des Säkularen
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Beschreibung
Im Diskurs über die legitime Rolle der Religion in der demokratischen Öffentlichkeit wird vielfach unterstellt, religiöse und säkulare Denkformen ließen sich anhand ihrer metaphysischen Vorannahmen einschlägig gegeneinander abgrenzen. Die Frage, inwieweit eine transzendente Realität vorausgesetzt wird, wird dabei oftmals zugleich als Indiz der Inkompatibilität des religiösen und des säkularen Denkens gedeutet.Der Pragmatist John Dewey hat in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Religionstheorie vorgelegt, die angesichts dieser Tendenz zur Dichotomisierung von der Leitdifferenz zwischen Transzendenz und Immanenz absieht. Annette Pitschmann erschließt Deweys Religionstheorie vor dem Hintergrund seiner Wirklichkeitskonzeption und prüft ihre Plausibilität im Horizont von Deweys Wissenschafts- und Handlungstheorie sowie seiner Ästhetik. von Pitschmann, Annette
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Über den Autor
Geboren 1976; 1996-2004 Violoncello- und Theologiestudium in Frankfurt am Main, München und Oxford; 2009-14 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Religionsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, währenddessen Promotion in Religionsphilosophie. Derzeit Forschungstätigkeit an der Paris-Lodron-Universität Salzburg sowie Tätigkeit in der katholischen Erwachsenenbildung.
- Gebunden
- 380 Seiten
- Erschienen 2014
- J.B. Metzler
- hardcover
- 343 Seiten
- Erschienen 2004
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 247 Seiten
- Erschienen 2021
- Persen Verlag in der AAP Le...




