Mia Energeia
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Beschreibung
In der Auseinandersetzung um die christologische Aussage des Konzils von Chalcedon (451) ist in der Mitte des 6. Jh. die Einheit der "Reichskirche" zerbrochen. Nur dem Kaiser Heraclius und seinem Patriarchen Sergius von Constantinopel gelang es in den Jahren 628 bis 633 noch ein letztes Mal, die Befürworter wie Gegner der umstrittenen Synode zur Kircheneinheit zu bewegen. Die theologische Grundlage für die Einigung stellte dabei die Aussage von der "Mia Energeia", der einen (gott-menschlichen) "Wirkweise" des Fleisch gewordenen Gott-Logos dar. Christian Lange untersucht diese kirchenhistorisch wie dogmengeschichtlich spannende Epoche an Hand von teilweise erstmals ins Deutsche übersetzten Quellentexten. Abschließend schlägt der Autor einen neuen Fachbegriff vor: Er verwendet "Miaenergetismus" als Bezeichnung für die Einigungsbestrebungen des Kaisers Heraclius und des Patriarchen Sergius zu Beginn des siebten Jahrhunderts. von Lange, Christian
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Über den Autor
Geboren 1972; Studium der Katholischen Theologie, Latinistik, der Alten Geschichte und der Sprachen und Kulturen des Christlichen Orients an den Universitäten in Bamberg, Tübingen, Oxford und Salzburg; 2001 Promotion zum Dr. phil; 2011 Habilitation; seit 2008 Akademischer Rat für Katholische Theologie an der Universität Erlangen-Nürnberg.
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2016
- Scorpio Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1995
- München : Kösel
- paperback -
- Erschienen 1999
- Perigee
- Gebunden
- 312 Seiten
- Erschienen 2008
- Springer
- paperback -
- Erschienen 2001
- Südwest-Verlag,
- paperback
- 701 Seiten
- Erschienen 1982
- IAEA
- Leinen
- 417 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- hardcover
- 188 Seiten
- Erschienen 2001
- Midena
- paperback
- 348 Seiten
- Erschienen 2019
- Elsevier
- Gebunden
- 382 Seiten
- Erschienen 2017
- Theiss in Herder




