Die Messopfertheologie Martin Luthers
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Beschreibung
"Die Messopfertheologie Martin Luthers" von Wolfgang Simon untersucht die theologischen Ansichten Martin Luthers bezüglich des Messopfers, das ein zentraler Bestandteil der katholischen Liturgie ist. Das Buch analysiert, wie Luther das Verständnis des Messopfers im Kontext seiner reformatorischen Theologie hinterfragt und kritisiert hat. Simon beleuchtet Luthers Argumente gegen die Vorstellung der Messe als Opferhandlung und zeigt auf, wie diese Kritik Teil von Luthers breiterem Bestreben war, die kirchlichen Praktiken seiner Zeit zu reformieren. Durch eine detaillierte Untersuchung von Luthers Schriften wird deutlich, wie er die Bedeutung der Eucharistie neu interpretierte und welche Auswirkungen dies auf die protestantische Theologie hatte.
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Über den Autor
Geboren 1967; 1989-1996 Studium der Fächer Latein, Geschichte, Theologie und christliche Publizistik in Erlangen und Heidelberg; 1996 Examen; 1996-2000 Stipendiat der Universität Erlangen und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern; seit 2000 Vikariat; 2001 Promotion.
- Kartoniert
- 380 Seiten
- Erschienen 2017
- Aufbau Taschenbuch
- Kartoniert
- 323 Seiten
- Erschienen 2018
- Alibri
- Gebunden
- 172 Seiten
- Erschienen 2017
- Junge Freiheit Verlag GmbH ...




