Das letzte Echo des Krieges
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Beschreibung
Am 28. Juni 1919 wurde im Schloss von Versailles der Friedensvertrag der Siegermächte mit Deutschland unterzeichnet, der den Ersten Weltkrieg beendete. Die Feindseligkeiten waren mit diesem, vom südafrikanischen Premierminister Jan Christiaan Smuts als »letztes Echo des Krieges« bezeichneten Abkommen aber keineswegs beigelegt. Für Deutschland, dem man als Wiedergutmachung für die Verwüstungen in Frankreich und Belgien hohe Reparationsleistungen auferlegte und dessen Schuld am Ausbruch des Krieges im Artikel 231 festgeschrieben wurde, bedeutete der Vertrag eine schwere Hypothek. Susanne Brandt erläutert die Motive der Verhandlungspartner und was die zahlreichen Bestimmungen des Vertragswerks bezwecken sollten. Auch zeigt sie, wie die Zeitgenossen darauf reagierten. Ein klar strukturiertes Werk mit Zeittafeln und zeitgenössischen Quellen. von Brandt, Susanne
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Über den Autor
Susanne Brandt, geb. 1962, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaften der Universität Düsseldorf.
- Hardcover
- 63 Seiten
- Erschienen 2005
- Wartberg
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2015
- Heyne Verlag
- paperback
- 559 Seiten
- Erschienen 2002
- Piper
- perfect -
- Goldmann
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2005
- Primus in Herder
- Kartoniert
- 848 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp
- Gebunden
- 808 Seiten
- Erschienen 2014
- Jung u. Jung
- Kartoniert
- 480 Seiten
- Erschienen 2018
- Pantheon Verlag
- Kartoniert
- 702 Seiten
- Erschienen 2013
- Pantheon Verlag




