Das letzte Echo des Krieges
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Beschreibung
Am 28. Juni 1919 wurde im Schloss von Versailles der Friedensvertrag der Siegermächte mit Deutschland unterzeichnet, der den Ersten Weltkrieg beendete. Die Feindseligkeiten waren mit diesem, vom südafrikanischen Premierminister Jan Christiaan Smuts als »letztes Echo des Krieges« bezeichneten Abkommen aber keineswegs beigelegt. Für Deutschland, dem man als Wiedergutmachung für die Verwüstungen in Frankreich und Belgien hohe Reparationsleistungen auferlegte und dessen Schuld am Ausbruch des Krieges im Artikel 231 festgeschrieben wurde, bedeutete der Vertrag eine schwere Hypothek. Susanne Brandt erläutert die Motive der Verhandlungspartner und was die zahlreichen Bestimmungen des Vertragswerks bezwecken sollten. Auch zeigt sie, wie die Zeitgenossen darauf reagierten. Ein klar strukturiertes Werk mit Zeittafeln und zeitgenössischen Quellen. von Brandt, Susanne
Produktdetails
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Über den Autor
Susanne Brandt, geb. 1962, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaften der Universität Düsseldorf.
- Kartoniert
- 848 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 480 Seiten
- Erschienen 2018
- Pantheon Verlag
- Kartoniert
- 124 Seiten
- Erschienen 2021
- BoD – Books on Demand
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- 464 Seiten
- Erschienen 2026
- Kein & Aber
- hardcover
- 560 Seiten
- Erschienen 2019
- DAW
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2006
- Wallstein Verlag
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- 464 Seiten
- Erschienen 2024
- Kein & Aber
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2026
- Kunstmann, A
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2010
- Echtzeit Verlag




