Les jeux sont faits: Texte et documents
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Beschreibung
"Les jeux sont faits" (auf Deutsch: "Die Spiele sind gemacht") ist ein philosophischer Roman von Jean-Paul Sartre, der 1947 veröffentlicht wurde. Die Geschichte spielt in einer fiktiven Welt, in der die Toten das Geschehen auf der Erde beobachten können. Der Protagonist, Pierre Dumaine, wird ermordet und trifft im Jenseits auf Ève Charlier, eine junge Frau, die ebenfalls gestorben ist. Beide erhalten die Möglichkeit, für kurze Zeit ins Leben zurückzukehren, um ihre unerledigten Angelegenheiten zu klären. Während ihrer Rückkehr versuchen Pierre und Ève, ihre Mörder zur Rechenschaft zu ziehen und ihre Liebe zueinander zu entdecken. Doch sie müssen feststellen, dass das Schicksal unvermeidlich ist und sie den Lauf der Dinge nicht ändern können. Das zentrale Thema des Romans ist die Unausweichlichkeit des Schicksals und die Frage nach freiem Willen und Determinismus. Sartres Werk verbindet existenzialistische Philosophie mit einer packenden Erzählung über Liebe, Tod und Moral. Es lädt den Leser dazu ein, über die eigenen Entscheidungen und deren Konsequenzen nachzudenken.
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Über den Autor
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