Qui a tué mon père
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Beschreibung
Originaltext mit Annotationen sowie Glossar mit hilfreichen Informationen zum Inhalt Die Kindheit des Autors und Erzählers ist geprägt von Armut, Gewalt und Homophobie in seinem Herkunftsmilieu. Die Beziehung zu seinem Vater ist schwierig und widersprüchlich. Trotz eines schweren Arbeitsunfalls ist der Vater gezwungen, für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten, was seinen Körper zerstört und ihm die Lebensfreude nimmt. Im Erwachsenenalter beginnt der Sohn, sich mit dem Schicksal seines Vaters auseinanderzusetzen, um ihn besser zu verstehen. Édouard Louis prangert ein politisches System an, in dem die Schwächsten keinen Platz haben. Sein Roman ermöglicht es, verschiedene Themen anzusprechen: Zusammenleben, Gesellschaft, Identität, Kampf, Wahrnehmung des Anderen, Werte. von Louis, Edouard
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Über den Autor
- Gebunden
- 430 Seiten
- Erschienen 2018
- S. FISCHER
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 1992
- Zytglogge
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Mikrotext
- hardcover
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- S. Fischer Verlag
- paperback
- 415 Seiten
- Erschienen 2005
- Aufbau Taschenbuch
- Taschenbuch
- 190 Seiten
- Erschienen 1998
- Burgschmiet
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Berlin Verlag Taschenbuch
- hardcover
- 591 Seiten
- Erschienen 2005
- Piper
- paperback
- 634 Seiten
- Erschienen 1996
- btb Verlag
- hardcover
- 736 Seiten
- Erschienen 1999
- Blanvalet
- Gebunden
- 217 Seiten
- Erschienen 2022
- Unionsverlag




