Rahel Levin Varnhagen: Rezeption – Projektion – Imagination (Europäisch-jüdische Studien – Beiträge, 71, Band 71)
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Beschreibung
Saloniere, Autorin, Symbol weiblicher und jüdischer Emanzipation, Paria oder Parvenü? Rahel Levin Varnhagen (1771–1833) kann als eine der meist zitierten und diskutierten deutschsprachigen Frauen gelten. Zu Lebzeiten ebenso bewundert wie umstritten, wurde sie im 19. und 20. Jahrhundert zur Symbolfigur für die Umbruchszeit um 1800, für das ‚deutsch-jüdische Gespräch‘ bzw. Akkulturationsprozesse der Moderne und damit – je nach der Perspektive der Betrachtenden – zur Heldin oder Verliererin der Emanzipation. Trotz dieser schillernden Wirkungsgeschichte gibt es bis heute keine systematische Aufarbeitung der Rezeption weder der so genannten Berliner Salons noch ihrer berühmtesten Protagonistin. Dieser interdisziplinäre Band bündelt multiperspektivisch Rezeptionsgeschichte(n) aus zwei Jahrhunderten und eröffnet über die unterschiedlichen Identifikationen und Selbstverständigungsprozesse neue Zugänge zur europäisch-jüdischen Kulturgeschichte.
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Über den Autor
- Leinen
- 3070 Seiten
- Erschienen 2011
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 2022
- Neofelis
- Gebunden
- 270 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 2024
- Secession Verlag Berlin
- hardcover
- 168 Seiten
- Erschienen 2003
- Czernin
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 212 Seiten
- Erschienen 2021
- Hentrich und Hentrich Verla...
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2013
- De Gruyter
- paperback
- 474 Seiten
- Erschienen 2011
- Wilhelm Fink Verlag
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 2006
- Wallstein Verlag



