Hexenverhörprotokolle als sprachhistorisches Korpus: Fallstudien zur Erschließung der frühneuzeitlichen Schriftsprache (Reihe Germanistische Linguistik, 322, Band 322)
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Beschreibung
Hexenverhörprotokolle sind wichtige Schriftzeugen der Frühen Neuzeit. Dabei erfordert die Arbeit mit Hexenverhörprotokollen als sprachhistorischem Korpus einen interdisziplinären (kultur-, sozial- und rechtsgeschichtlich kundigen) Zugang, um dem besonderen Entstehungskontext – der intensiven Hexenverfolgung mit mehr als 25.000 Opfern – gerecht zu werden. Vor diesem Hintergrund verfolgt dieser Band das Ziel, das Potential der Hexenverhörprotokolle (und anderer Schriftzeugnisse aus dem Wirkungsbereich der frühneuzeitlichen Strafjustiz) als sprachhistorisches Korpus für korpus-/ textlinguistische, graphematische und morphologische Studien aufzuzeigen. Bitte beachten Sie, dass zum Beitrag "Satzinterne Großschreibung von Substantiven und Substantivierungen in Hexenverhörprotokollen" ein Erratum als Zusatzmaterial zum Download zur Verfügung steht.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 646 Seiten
- Erschienen 2025
- Erich Schmidt Verlag
- hardcover
- 755 Seiten
- Erschienen 1991
- De Gruyter Mouton
- paperback
- 290 Seiten
- Erschienen 2025
- Aisthesis
- hardcover
- 149 Seiten
- Erschienen 1979
- De Gruyter



