Verflochtene Nationsbildung: Die Neue Türkei und der Völkerbund 1918–38 (Studien zur Internationalen Geschichte, 48, Band 48)
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Beschreibung
"Verflochtene Nationsbildung: Die Neue Türkei und der Völkerbund 1918–38" von Carolin Liebisch-Gümüş untersucht die komplexen Prozesse der Nationsbildung in der Türkei während der Zwischenkriegszeit und deren Wechselwirkungen mit dem Völkerbund. Das Buch beleuchtet, wie die neu gegründete türkische Republik unter Mustafa Kemal Atatürk ihre nationale Identität formte und gleichzeitig auf internationaler Bühne agierte. Es wird analysiert, wie die Türkei als Mitglied des Völkerbundes ihre politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Interessen verfolgte und dabei sowohl von internationalen Entwicklungen beeinflusst wurde als auch selbst Einfluss ausübte. Durch eine detaillierte Betrachtung dieser Wechselbeziehungen bietet das Werk einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Strategien der türkischen Außen- und Innenpolitik in einer Zeit des Wandels.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1982
- Kohlhammer Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1980
- SWAN
- Gebunden
- 187 Seiten
- Erschienen 2009
- be.bra verlag
- Klappenbroschur
- 128 Seiten
- Erschienen 2022
- Hamburger Edition
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2021
- Hartung-Gorre
- Kartoniert
- 55 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Barbara Budrich
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2001
- Goldmann Verlag



