Alldeutscher Extremismus in der Weimarer Republik: Denken und Handeln einer einflussreichen bürgerlichen Minderheit
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Beschreibung
Der Alldeutsche Verband spielt in der Forschung eine zentrale Rolle – allerdings nur für das Kaiserreich und den Ersten Weltkrieg, während er in seiner verhängnisvollen Bedeutung für die Weimarer Republik kaum wahrgenommen worden ist. Ganz zu Unrecht, wie Uta Jungcurt in einer breit recherchierten Studie eindrucksvoll und mit viel Sinn für das sprechende biographische Detail zeigen kann. Der Alldeutsche Verband – eine Vereinigung nationalistischer Bildungsbürger – kämpfte von Beginn an gegen Weimar und erwies sich dabei als Stichwortgeber und ideeller Steigbügelhalter der NSDAP, der er auch ideologisch immer näher rückte. Vor allem die Übernahme und Propagierung extremer völkisch-rassistischer Positionen bahnte Hitler den Weg. Auch dem Alldeutschen Verband waren ideologische Fernziele wie ein völkischer Staat oder eine völkische Diktatur nicht fremd.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 366 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS
- Klappenbroschur
- 220 Seiten
- Erschienen 2023
- Ch. Links Verlag
- Kartoniert
- 127 Seiten
- Erschienen 2006
- C.H.Beck
- Gebunden
- 559 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter
- Gebunden
- 360 Seiten
- Erschienen 2023
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2016
- Amadeus-Verlag
- Klappenbroschur
- 334 Seiten
- Erschienen 2019
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2018
- Westend



