Preußens Zensurpraxis von 1819 bis 1848 in Quellen (Acta Borussica - Neue Folge)
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Beschreibung
"Preußens Zensurpraxis von 1819 bis 1848 in Quellen" von Bärbel Holtz ist ein wissenschaftliches Werk, das sich mit der Zensurpolitik im Königreich Preußen während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts befasst. Das Buch gehört zur Reihe "Acta Borussica - Neue Folge" und bietet eine detaillierte Analyse der staatlichen Maßnahmen zur Kontrolle von Presse und Publikationen in einer Zeit des politischen Umbruchs und der Restauration nach den Napoleonischen Kriegen. Holtz nutzt eine Vielzahl von Primärquellen, um die Entwicklung und Umsetzung der Zensurmaßnahmen zu dokumentieren. Sie untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen, die administrativen Strukturen und die praktischen Auswirkungen auf Autoren, Verleger und die Öffentlichkeit. Dabei wird deutlich, wie Zensur als Instrument zur Aufrechterhaltung der politischen Ordnung genutzt wurde. Das Werk beleuchtet nicht nur die Mechanismen der Zensur, sondern auch den Widerstand dagegen und die Debatten über Meinungsfreiheit und Pressefreiheit in dieser Epoche. Durch die umfassende Darstellung wird ein tiefes Verständnis für die Komplexität der Zensurpolitik in Preußen vermittelt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 1324 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter Akademie Forschung
- paperback
- 271 Seiten
- Erschienen 1970
- Fischer



