Dalís 20. Jahrhundert: Die westliche Kunst zwischen Politik, Markt und Medien
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Beschreibung
Das Buch führt von den russischen Avantgarden und ihrem Eintritt in die Sowjetpolitik zu den amerikanischen Künstlern, die 1989 Gesetzesentwürfe zur Abschaffung des staatlichen Kunstförderungsprogramms auslösen. Die westliche Kunst will 1918 die Gesellschaft brechen und radikal neu gestalten. Am Ende des Jahrhunderts sucht sie die demokratisch-kapitalistische Grundordnung zu kritisieren, aber nicht zu stürzen. Salvador Dalí veranschaulicht diesen Wandel wie kaum ein anderer Künstler. Ausgehend von uneditiertem Quellenmaterial wird Dalís politische Kommunikation in Kunstwerken und im selbstinszenierenden Umgang mit den internationalen Massenmedien analysiert.
Produktdetails
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- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2005
- Brandstätter Verlag
- paperback -
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- 144 Seiten
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- Merve
- Gebunden
- 263 Seiten
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- 220 Seiten
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- 128 Seiten
- Erschienen 1985
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- 235 Seiten
- Reimer Verlag
- Hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 1992
- Taschen Verlag
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- 780 Seiten
- Taschen Verlag




