Franz Werfel und der Genozid an den Armeniern (Europäisch-jüdische Studien – Beiträge, 22)
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Beschreibung
Der Band nimmt eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme von Biografie und Werk des österreichisch-jüdischen Schriftstellers Franz Werfel unter dem Gesichtspunkt des Völkermords an den Armeniern vor. Was brachte Werfel in seinem Roman „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ zu seinem literarischen Engagement für die Armenier? Wie sind Fiktion und historisches Geschehen in dem Roman umgesetzt und später kinematografisch verarbeitet worden? Welche Rolle spielen christliche und jüdische Anschauungen im Werk von Werfel? Welche Rezeptionslinien lassen sich aus armenisch-jüdisch-türkisch-deutscher Perspektive ziehen? Der Band erschließt erstmals einen der großen Romane des 20. Jahrhunderts im Kontext des ersten modernen Genozids.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 456 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2012
- Pour Le Merite
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter Oldenbourg
- hardcover
- 624 Seiten
- Erschienen 2001
- Berlin Verlag
- Hardcover
- 387 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2021
- Projekt



