"Meine Gefängnisse": Tagebücher 1943 - 1945
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Beschreibung
Der in Wien geborene Schriftsteller Emil Alphons Rheinhardt (1889-1945) machte sein Haus im südfranzösischen Le Lavandou in den 1930er Jahren zu einem gastlichen Treffpunkt des deutschsprachigen Literaturexils. Im besetzten Frankreich wurde Rheinhardt 1943 verhaftet und 1944 ins Konzentrationslager Dachau deportiert, wo er kurz vor der Befreiung starb. Die Historikerin Dominique Lassaigne hat vor einigen Jahren sein verschollen geglaubtes Hafttagebuch gefunden. Rheinhardts Aufzeichnungen aus den Gestapo-Gefängnissen sind Zeugnisse eines lange vergessenen Humanisten, der an die friedensstiftende Kraft der Kultur glaubte. von Rheinhardt, Emil Alphons
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Über den Autor
Jean-Louis Georget, Universität Paris 13, Frankreich; Uta Schwarz, Sciences Sociales Paris, Frankreich.
- hardcover
- 741 Seiten
- Erschienen 1987
- De Gruyter Saur
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Gebunden
- 607 Seiten
- Erschienen 2015
- Europa Verlag
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 369 Seiten
- Erschienen 2008
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 215 Seiten
- Erschienen 2018
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 990 Seiten
- Erschienen 1980
- S. FISCHER




