Vielstimmige Rede vom Unsagbaren
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Beschreibung
Die Studie bietet eine Interpretation von Kierkegaards Schriften "Entweder - Oder", "Die Wiederholung" sowie "Furcht und Zittern" vor dem Hintergrund postmoderner Religionsphilosophie. Vielstimmigkeit wird im Anschluss an dekonstruktive Denkerfahrungen als Konfiguration von unversöhnten, doch gerade dadurch bedeutsamen Redeweisen aufgefasst. Kierkegaards dialogisierte Pseudonyme erhellen kraft solcher Vielstimmigkeit den Glauben: Keine pseudonyme Stimme allein vermag jenen Glauben, der Leben angesichts des Scheiterns ermöglicht, auszusprechen. Inmitten der nach Versöhnung auslangenden Unversöhntheit des Disputs - und nur dort - wird unaussprechlicher Glaube durch Aussparung aus der Rede erschwiegen. von Schmidt, Jochen
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Über den Autor
Diss. theol. Bonn 2005. Jochen Schmidt ist Honorary Research Associate am Department of Theology and Religious Studies, Universität Glasgow/Schottland.
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