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Beschreibung
Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war Alfred Kerr der prominenteste und eigenwilligste Theaterkritiker deutscher Sprache. Unverwechselbar (und nicht selten imitiert oder parodiert) Anlage, Stil und Ton seiner Prosa. Alfred Kerr verstand die Kritik als gleichberechtigtes Gegenstück zu ihrem Objekt und sich selber als schöpferischen Künstler. »Ich bin ein Dichter«, rief er im jungen Berliner Rundfunk. Seinem Sprachvermögen, seiner Sprachlust, seinem Sprachspiel zog die Prosa keine Grenze. Immer wieder, sogar als Kritik, drückte Alfred Kerr sich im Gedicht aus, benutzte er, wie so viele seiner Generation, den Gelegenheitsvers, polemisch, spöttisch, doch oft auch begeistert: Dann fand der Wortkünstler den eigentlichen lyrischen Ton.
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Über den Autor
Alfred Kerr (ursprünglich Kempner), Deutschlands meistbewunderter und meistgehaßter Theaterkritiker seiner Zeit, wurde 1867 in Breslau geboren und studierte Literaturwissenschaft in Berlin.Er war Mitarbeiter zahlreicher Zeitungen und Zeitschriften, unter
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2025
- Hanser Berlin
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2024
- p.machinery
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2008
- Kamphausen Media GmbH
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2024
- Penguin Verlag
- paperback
- 334 Seiten
- Erschienen 2022
- Independently published
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2010
- Knaur HC
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2005
- arsEdition
- hardcover
- 178 Seiten
- Erschienen 2025
- Frankfurter Literaturverlag
- audioCD -
- Hörbuch Hamburg
- paperback
- 248 Seiten
- Erschienen 2013
- Lübbe
- paperback
- 80 Seiten
- Erschienen 2013
- dahlemer v.-a.




