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Beschreibung
Im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war Alfred Kerr der prominenteste und eigenwilligste Theaterkritiker deutscher Sprache. Unverwechselbar (und nicht selten imitiert oder parodiert) Anlage, Stil und Ton seiner Prosa. Alfred Kerr verstand die Kritik als gleichberechtigtes Gegenstück zu ihrem Objekt und sich selber als schöpferischen Künstler. »Ich bin ein Dichter«, rief er im jungen Berliner Rundfunk. Seinem Sprachvermögen, seiner Sprachlust, seinem Sprachspiel zog die Prosa keine Grenze. Immer wieder, sogar als Kritik, drückte Alfred Kerr sich im Gedicht aus, benutzte er, wie so viele seiner Generation, den Gelegenheitsvers, polemisch, spöttisch, doch oft auch begeistert: Dann fand der Wortkünstler den eigentlichen lyrischen Ton.
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Über den Autor
Alfred Kerr (ursprünglich Kempner), Deutschlands meistbewunderter und meistgehaßter Theaterkritiker seiner Zeit, wurde 1867 in Breslau geboren und studierte Literaturwissenschaft in Berlin.Er war Mitarbeiter zahlreicher Zeitungen und Zeitschriften, unter
- perfect
- 320 Seiten
- Erschienen 1978
- Rowohlt
- Gebunden
- 312 Seiten
- Erschienen 2017
- Theiss in Herder
- paperback -
- Erschienen 1995
- Lübbe
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2001
- Deuticke Verlag
- paperback
- 382 Seiten
- Erschienen 2016
- Kastner
- perfect -
- Erschienen 1991
- Luebbe Verlagsgruppe,
- Kartoniert
- 280 Seiten
- Erschienen 2012
- MacLehose Press
- Kartoniert -
- Erschienen 1992
- konkursbuch
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2012
- Deuticke Verlag
- paperback
- 334 Seiten
- Erschienen 2022
- Independently published




