Höchste Armut: Ordensregeln und Lebensform (Fischer Wissenschaft)
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Beschreibung
„Höchste Armut: Ordensregeln und Lebensform“ von Giorgio Agamben untersucht die Beziehung zwischen Ordensregeln und der Lebensweise in religiösen Gemeinschaften, insbesondere im Mittelalter. Agamben analysiert die Art und Weise, wie Mönchsorden wie die Franziskaner das Konzept der „höchsten Armut“ verkörpern, indem sie auf persönlichen Besitz verzichten und ein gemeinschaftliches Leben führen. Er argumentiert, dass diese Lebensform nicht nur eine religiöse Praxis darstellt, sondern auch eine radikale Alternative zu bestehenden sozialen und rechtlichen Strukturen bietet. Durch seine philosophische Betrachtung zeigt Agamben auf, wie das Zusammenspiel von Regeln und gelebter Praxis neue Möglichkeiten des Seins eröffnet. Das Buch verbindet historische Analyse mit philosophischen Fragestellungen über das Verhältnis von Gesetz, Leben und Freiheit.
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Über den Autor
- hardcover
- 1004 Seiten
- Erschienen 2014
- Studien Verlag
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2017
- Brill Deutschland GmbH
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2012
- Tectum Wissenschaftsverlag
- hardcover
- 254 Seiten
- Erschienen 2025
- Springer
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2026
- Springer
- perfect
- 304 Seiten
- Erschienen 2013
- Knaur HC
- Kartoniert
- 383 Seiten
- Erschienen 2014
- Lübbe
- paperback
- 184 Seiten
- Erschienen 2003
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 318 Seiten
- Erschienen 2009
- Oecd Publishing
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 1979
- Penguin
- paperback
- 360 Seiten
- Erschienen 2010
- United Nations
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2023
- UTB GmbH
- Gebunden
- 276 Seiten
- Erschienen 2013
- Springer




