Was soll an meiner Nase bitte jüdisch sein?
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Beschreibung
Antisemitismus hat viele Gesichter - und die meisten davon sind sehr freundlich. Doch auch die besten Manieren schützen nicht davor, Unsinn zu glauben. Wie zum Beispiel, dass alle Juden große Nasen hätten. Oder gut mit Geld umgehen könnten. Der Schweizer Schriftsteller Thomas Meyer wurde nie verprügelt, weil er Jude ist. Aber viele Male verspottet, beleidigt und mit irrwitzigen Behauptungen konfrontiert. Wie zum Beispiel, dass seine Nase typisch jüdisch sei. Widersprach er, widersprach man ihm: Doch, doch, das sei eindeutig eine jüdische Nase. Genau so sähen die aus! Irgendwann hörte er auf zu diskutieren und begann, seine Erlebnisse mit dem alltäglichen Antisemitismus aufzuschreiben. Entstanden ist ein kompakter Essay mit großer Wirkung. Die Alltäglichkeit und die oft erschreckende Direktheit von Meyers antisemitischen Erlebnissen nimmt uns als Leserinnen und Leser voll in die Pflicht. Und Meyer schont auch sich selbst nicht, denn er geht seinen eigenen Ressentiments in diesem bewegenden Text ebenso auf den Grund. Meyers Essay ist ein radikal subjektiver, persönlicher Beitrag zur Antisemitismus-Debatte - ein dichtes Buch mit großer Sprengkraft. Und seine Nase ist ganz normal, übrigens. von Meyer, Thomas
Produktdetails
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Über den Autor
Thomas Meyer war Werbetexter und Journalist. Seit 2012 ist er Schriftsteller und freut sich jeden Tag darüber.
- Klappenbroschur
- 208 Seiten
- Erschienen 2021
- Tropen
- Gebunden
- 287 Seiten
- Erschienen 2006
- C.H.Beck
- perfect -
- Erschienen 1999
- Zürich, Düsseldorf, Benziger,
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2021
- Ventil Verlag
- perfect -
- Erschienen 1992
- Silberburg
- perfect -
- Erschienen 1997
- Fisical_Book
- hardcover
- 1404 Seiten
- Erschienen 2006
- Hänssler
- hardcover
- 241 Seiten
- Erschienen 2012
- Jüdischer Verlag
- paperback
- 119 Seiten
- Erschienen 2009
- C.H.Beck
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 1973
- Schibli-Doppler




