Avant-Garde as Method
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Beschreibung
Die sowjetische Kunst- und Architekturschule Vkhutemas war in den 1920er-Jahren neben dem Bauhaus die bedeutendste Schule der künstlerischen Avantgarde. Die «Höheren Künstlerisch-Technischen Werkstätten» - wie Vkhutemas in voller Namensform hiess - waren in Moskau angesiedelt, zu ihren prägenden Figuren gehörten später so bekannte Akteure wie Iwan Leonidow, Alexander Rodtschenko oder El Lissitzky. Die Schule wurde zu ihrer Zeit international sehr stark beachtet und hat auch viele Lehrinhalte und -formen am Bauhaus beeinflusst. Umso erstaunlicher ist es, dass es weltweit kaum Bücher gibt, die sich vertieft mit der Schule und den Lehrzielen der Vkhutemas auseinandersetzen, schon gar nicht aus neuerer Zeit. Die amerikanische Architekturhistorikerin Anna Bokov veröffentlicht mit «Avant-Garde as Method» nun die Ergebnisse ihrer jahrelangen Forschung. Sie geht in diesem reich illustrierten Band der Frage nach, wie die an der Vkhutemas angewandten Lehrmethoden die hergebrachte akademische Tradition infrage stellten und schliesslich ersetzten. Insbesondere verfolgt sie die Wirkung experimenteller Entwurfsansätze auf konkrete architektonische und städtebauliche Projekte im Umfeld dieser Avantgarde-Schule. Und sie zeigt, wie aktuelles Forschungswissen und abstrakte Formensprache in moderne Kunstpädagogik übersetzt wurden. von Bokov, Anna
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Über den Autor
Anna Bokov ist Architektin, Planerin, Historikerin und Dozentin. Sie forscht und unterrichtet als Assistenzprofessorin an der Architekturabteilung der Cooper Union in New York.
- hardcover
- 199 Seiten
- Parkstone International
- paperback
- 170 Seiten
- Erschienen 2005
- Sternberg Press
- paperback -
- Erschienen 1989
- -
- Kartoniert
- 73 Seiten
- Erschienen 2022
- Passagen
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- perfect -
- Erschienen 1986
- Heidelberg : Winter,




