Lob der Jugend
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Beschreibung
In seinem neuen Buch geht Alexander García Düttmann von der These aus, dass die Jugend tot ist, weil sie mit den Eltern paktiert hat, statt sich mit den Alten zu verbünden. Der Satz, dass die Jugend tot sei, bedeutet nicht, dass es im konventionellen Sinne, also im Sinne einer Unterscheidung von Altersgruppen, keine Jugendlichen mehr gebe. Er bedeutet, dass die Jugend nicht mehr von einer Idee getragen wird, nicht mehr Träger einer Idee ist. Gerade weil die Jugend tot ist, muss das Lob der Jugend angestimmt, ihre Idee wieder stark gemacht werden: eine Idee der Jugend als anarchische Kraft, die sich nicht bezähmen, nicht durch Bildung und Erziehung reglementieren und normalisieren lässt. von Düttmann, Alexander García
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Über den Autor
Alexander García Düttmann ist Philosoph und Übersetzer zahlreicher philosophischer Werke. Er lehrt am Institut für Kunstgeschichte und Ästhetik der Universität der Künste in Berlin.
- Gebunden
- 145 Seiten
- Erschienen 1976
- Suhrkamp Verlag
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- Erschienen 2019
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- Hogrefe Verlag
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- 208 Seiten
- Erschienen 2009
- JOVIS Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2019
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