Peau noire, masques blancs
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Beschreibung
„Peau noire, masques blancs“ (auf Deutsch: „Schwarze Haut, weiße Masken“) ist ein bahnbrechendes Werk des Psychiaters und Philosophen Frantz Fanon, das 1952 veröffentlicht wurde. In diesem Buch untersucht Fanon die psychologischen Auswirkungen der Kolonialisierung auf Schwarze Menschen und die komplexe Dynamik zwischen Kolonisatoren und Kolonisierten. Fanon analysiert, wie Rassismus und koloniale Unterdrückung die Identität und das Selbstbewusstsein Schwarzer Menschen beeinflussen. Er beschreibt den inneren Konflikt, den viele erleben, wenn sie versuchen, sich in einer von weißen Normen dominierten Gesellschaft zu behaupten. Der Titel deutet darauf hin, dass Schwarze Menschen oft gezwungen sind, „weiße Masken“ zu tragen – also Verhaltensweisen und Einstellungen anzunehmen –, um in einer rassistischen Gesellschaft akzeptiert zu werden. Das Buch behandelt Themen wie die Entfremdung von der eigenen Kultur, Sprachprobleme und den Einfluss der Kolonialgeschichte auf das Individuum. Fanons Werk ist sowohl eine sozialpsychologische Analyse als auch ein leidenschaftlicher Aufruf zur Emanzipation der unterdrückten Völker. Es hat einen bedeutenden Einfluss auf postkoloniale Studien sowie auf Bürgerrechtsbewegungen weltweit ausgeübt.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 2003
- Droemer Knaur
- paperback
- 462 Seiten
- Erschienen 2000
- Knaur
- board_book
- 310 Seiten
- Erschienen 2000
- Weltbild Verlag
- pocket_book
- 464 Seiten
- Erschienen 2001
- GALLIMARD
- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2020
- Tropen
- paperback
- 832 Seiten
- Alianza Editorial
- Kartoniert
- 508 Seiten
- Erschienen 2019
- Les Éditions du Crieur Public
- hardcover -
- Erschienen 1992
- W W Norton & Co Inc




