The Crime of the Congo
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Beschreibung
"The Crime of the Congo" von Arthur Conan Doyle ist ein Sachbuch, das 1909 veröffentlicht wurde. In diesem Werk beleuchtet Doyle die grausamen und unmenschlichen Zustände im Kongo-Freistaat unter der Herrschaft von König Leopold II. von Belgien. Der Autor beschreibt die brutalen Ausbeutungen und Menschenrechtsverletzungen, denen die kongolesische Bevölkerung ausgesetzt war, um den europäischen Profit zu maximieren, insbesondere durch den Kautschukhandel. Doyle stützt seine Anklage auf Berichte von Augenzeugen und Missionaren sowie auf offizielle Dokumente und Korrespondenzen. Er kritisiert scharf die internationale Gemeinschaft für ihr Schweigen und ihre Untätigkeit angesichts dieser Gräueltaten. Das Buch war Teil einer breiteren Bewegung, die versuchte, das Bewusstsein für diese Verbrechen zu schärfen und politische Veränderungen herbeizuführen. Durch seine detaillierte Darstellung der Missstände trug Doyle dazu bei, internationalen Druck auf Belgien auszuüben, was letztendlich zur Übertragung der Kontrolle über den Kongo vom persönlichen Besitz Leopolds an den belgischen Staat führte.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 61 Seiten
- Erschienen 2018
- Splitter-Verlag
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2019
- Splitter-Verlag
- paperback
- 88 Seiten
- Erschienen 2025
- Our Knowledge Publishing
- Hardcover
- 783 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 478 Seiten
- Erschienen 2009
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2007
- List
- Kartoniert
- 342 Seiten
- Erschienen 2018
- Unionsverlag
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- 651 Seiten
- Erschienen 2008
- zu Klampen Verlag



