Jean-Paul Sartre
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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Simone de Beauvoir, Das Sein und das Nichts, L'existentialisme est un humanisme, Les mots, An sich, Die Wege der Freiheit, Geschlossene Gesellschaft, Die schmutzigen Hände, Der Ekel, Die Fliegen, Die Kindheit eines Chefs, Das Spiel ist aus, Der Teufel und der liebe Gott, Les Temps Modernes. Auszug: Jean-Paul Sartre (* 21. Juni 1905 in Paris; + 15. April 1980 ebenda; vollständiger Name Jean-Paul Charles Aymard Sartre) war ein französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als der repräsentativste französische Intellektuelle des 20. Jahrhunderts. Ab seinem 25. Lebensjahr war er mit Simone de Beauvoir in einem engen Verhältnis verbunden, das vor allem auf gemeinsamen Interessen und intensivem geistigen Austausch beruhte. Sartre wurde in Paris als Sohn des Marineoffiziers Jean-Baptiste Sartre (1874-1906) geboren. Der Vater starb schon 15 Monate nach der Geburt seines Sohnes Jean-Paul an Gelbfieber, einer Tropenkrankheit. Seine noch sehr junge Mutter Anne-Marie (1882-1969) zog daraufhin zurück zu ihren Eltern. Dort wuchs Sartre unter dem Einfluss seines Großvaters Charles Schweitzer auf, eines Onkels von Albert Schweitzer und Gymnasialprofessors (agrégé) für das Fach Deutsch. Von ihm sowie von wechselnden Privatlehrern wurde er zu Hause unterrichtet. Er begann sehr früh zu lesen (auch auf Deutsch), erlitt jedoch schon als Junge eine Linsentrübung im rechten Auge, das nach und nach erblindete und nach außen wanderte, so dass er mit der Zeit immer stärker schielte. Bis zum Alter von zehn Jahren hatte er kaum Kontakte außerhalb seiner Familie, in der er einziges Kind war und blieb. Hiernach kam er auf das prestigeträchtige Gymnasium Lycée Henri-IV. Mit fast sechzig beschrieb er diese Kindheit in Les mots (Die Wörter). 1917 heiratete seine Mutter wieder und zog mit ihm zu ihrem neuen Mann, einem Freund des Verstorbenen, nach La Rochelle - zwei Veränderungen, die der Zwölfjährige nur schwer verkraftete. Hinzu kam, dass sein Großvater empört mit ihm brach, als er erfuhr, dass der Junge Geld aus der Haushaltskasse genommen hatte, um sich mit Süßigkeiten bei seinen neuen Klassenkameraden einzuschmeicheln. 1920 wurde Sartre nach Paris zurückgeschickt und besuchte - nunmehr als Internatsschüler
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 864 Seiten
- Erschienen 1988
- Rowohlt
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2001
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 590 Seiten
- Erschienen 1995
- Diederichs
- paperback
- 264 Seiten
- Erschienen 1938
- GALLIMARD
- paperback
- 70 Seiten
- Erschienen 2008
- Klett Sprachen GmbH
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2010
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 1990
- Rohwolt
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 1991
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 1997
- Rowohlt Taschenbuch
- perfect -
- Erschienen 1998
- Ullstein Tb,
- pocket_book
- 256 Seiten
- Erschienen 1973
- Editions Flammarion
- paperback
- 292 Seiten
- Erschienen 1996
- VRIN
- perfect -
- Erschienen 1988
- P. Reclam
- Kartoniert
- 1168 Seiten
- Erschienen 1993
- Rowohlt Taschenbuch




