Burgruine in Hessen
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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Burg Frankenstein, Burg Münzenberg, Burg Frauenstein, Burg Tannenberg, Schloss Auerbach, Burg Stein, Burg Hayn, Schloss Alsbach, Burg Freienstein, Burg Eppstein, Schwalbennest, Burg Sonnenberg, Burg Staden, Burgruine Falkenstein, Burg Rodenstein, Burg Schnellerts, Mühlhäuser Schlößchen, Burg Reifenberg, Burg Mellnau, Burg im Hayn, Burg Lißberg, Burg Jossa, Beerfurther Schlösschen, Burg Hattstein, Burg Lindenfels, Burg Hornsberg, Alteburg, Burg Konradsdorf, Schloss Hüttelngesäß, Burgruine Hardeck. Auszug: Burg Frankenstein liegt wenige Kilometer südlich von Darmstadt auf Gemarkung der Gemeinde Mühltal und ist die nördlichste einer Reihe von Burgen und Burgruinen am westlichen Rand des Odenwaldes, entlang der hessischen Bergstraße mit Blick auf die Rheinebene. Berühmtheit verdankt die Burg Frankenstein der Tatsache, dass sie seit einigen Jahren als Namensgeber für Mary Shelleys bekanntes Buch "Frankenstein oder der moderne Prometheus" dargestellt wird, das auch mehrfach verfilmt wurde. Eine Verbindung Mary Shelleys mit der Burg wird durch eine aktuelle Forschungsarbeit jedoch angezweifelt. Die Burg Frankenstein steht auf einem 370 m hohen Ausläufer des Langenbergs. Erstmalig erwähnt wurde sie im Jahre 1252 in einer Urkunde Konrad II. Reiz von Breuberg und seine Ehefrau Elisabeth von Weiterstadt betreffend. Aus der Formulierung des Dokuments "super castro in frangenstein" ("auf der Burg auf dem Frankenstein") geht jedoch hervor, dass die Burg zu dieser Zeit bereits erbaut war und genutzt wurde. Die genaue Entstehungszeit ist ungewiss; Vermutungen reichen bis in fränkische Zeit zurück. Die meisten Historiker gehen jedoch von einem Baujahr um 1240 aus. Wappen der Familie FrankensteinDas Adelsgeschlecht der Herren von und zu Frankenstein entstand infolge der Heirat von Konrad II. Reiz von Breuberg und Elisabeth von Weiterstadt.. Die Frankensteiner stellten in der Folge die Oberherren von Eberstadt, Nieder-Beerbach, Schmalbeerbach (heute zu Lautertal (Odenwald)), Ober-Beerbach, Stettbach (beide heute zu Seeheim-Jugenheim), Allertshofen (heute zu Modautal), Bobstadt (heute zu Bürstadt) und Ockstadt bei Friedberg. Spätestens 1292 erklärten sich die Frankensteiner durch Friedrich von Frankenstein zu Burgmannen der Grafen Wilhelm I. und Diether VI. von Katzenelnbogen, und räumten diesen unbeschränkten Zutritt zur Burg und Unterstützung im Kriegsfalle ein. Zu einem solchen Fall kam es aber nie. Die Burg selbst wurde niemals belagert. Urkunde der ersten Erwähnung 1252 Torturm vo
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Über den Autor
- hardcover
- 280 Seiten
- Erschienen 2002
- Schnell & Steiner
- Gebunden
- 72 Seiten
- Erschienen 2013
- Wartberg
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2005
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- 320 Seiten
- Erschienen 2010
- Sandstein Kultur
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- Pustet, F
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