Bodies That Matter: On the Discursive Limits of Sex (Routledge Classics)
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Beschreibung
"Bodies That Matter: On the Discursive Limits of Sex" ist ein einflussreiches Werk von Judith Butler, in dem die Autorin ihre Theorie der Performativität weiterentwickelt und vertieft, die sie in ihrem vorherigen Buch "Gender Trouble" eingeführt hat. In "Bodies That Matter" untersucht Butler, wie Geschlecht und Körper durch gesellschaftliche Diskurse konstruiert werden. Butler argumentiert, dass Geschlechtsidentitäten nicht nur durch soziale und kulturelle Normen geformt werden, sondern dass diese Identitäten auch ständig durch sprachliche Handlungen und Wiederholungen performativ hervorgebracht werden. Sie beleuchtet, wie bestimmte Körper als „materiell“ oder „real“ anerkannt werden, während andere marginalisiert oder ausgeschlossen sind. Dabei kritisiert sie die binäre Vorstellung von Geschlecht und hebt hervor, dass das Verständnis von Körpern eng mit Machtstrukturen verknüpft ist. Ein zentrales Anliegen des Buches ist es aufzuzeigen, wie Sprache und Diskurse die Wahrnehmung von Körpern beeinflussen und welche Rolle sie bei der Schaffung sozialer Realität spielen. Butler fordert dazu auf, die Begrenzungen dieser Diskurse zu hinterfragen und neue Möglichkeiten der Anerkennung und Sichtbarkeit für diverse Geschlechtsidentitäten zu schaffen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 375 Seiten
- Erschienen 2017
- V&R unipress
- paperback
- 1 Seiten
- Erschienen 1999
- Behrman House
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2019
- transcript
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2018
- Bloomsbury Academic
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 367 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- paperback -
- Erschienen 1974
- Vintage




