Me Llamo Rigoberta Menchu y Asi Me Nacio La Conciencia
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Beschreibung
"Me Llamo Rigoberta Menchú y Así Me Nació la Conciencia" ist ein Buch der venezolanischen Anthropologin Elizabeth Burgos, das 1983 veröffentlicht wurde. Es basiert auf den Erzählungen von Rigoberta Menchú, einer indigenen K'iche'-Maya-Frau aus Guatemala, die später den Friedensnobelpreis erhielt. In dem Buch schildert Rigoberta Menchú ihre Kindheit und Jugend in einer armen bäuerlichen Gemeinschaft in Guatemala. Sie beschreibt die brutalen Lebensbedingungen der indigenen Bevölkerung, darunter Diskriminierung, Armut und Gewalt durch staatliche Kräfte während des guatemaltekischen Bürgerkriegs. Das Buch thematisiert auch ihren persönlichen Kampf für soziale Gerechtigkeit und die Rechte der Indigenen sowie ihre allmähliche Politisierung. Durch ihre Erzählungen gibt Rigoberta Menchú Einblicke in die Kultur und Traditionen der Maya-Gemeinschaften und beleuchtet gleichzeitig die sozialen und politischen Herausforderungen, denen sie gegenüberstehen. Das Werk ist sowohl eine Autobiografie als auch ein wichtiges Dokument des Widerstands gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit.
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Über den Autor
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