Mit dem Koran ist kein Staat zu machen
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Beschreibung
Ausgehend von den großen Paukenschlägen während der Tätigkeit des Autors in Tunesien - Terror in Sousse, Sturm auf die US-Botschaft, Terror im Bardo-Museum - werden die Mittel beschrieben, mit denen Islamisten Tunesien nach dem "Umsturz" vom Jänner 2011 zu unterwerfen versuchten: die Allianz der "Moderaten" mit Salafisten, die Winkelzüge in der politischen Arena, der Terror gegen Sicherheitskräfte und politische Morde, die sich letztlich gegen ihre Urheber wandten. Begleitet werden die Berichte von Analysen über die hereinbrechende "Religiosität" und die von ihr ausgelöste Krise im Land. Damit untrennbar verbunden ist die "Krise des Islam", der Boden, auf dem sich die Ereignisse in Tunesien entwickelten. Der Koran als grundlegender Text spielt dabei eine besondere Rolle, denn alle Bemühungen islamischer Länder, zur Moderne aufzuschließen, hängen davon ab, wie sie mit diesem gewaltigen Stolperstein künftig umgehen werden. von Weinberger, Gerhard
Produktdetails
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Über den Autor
Gerhard Weinberger war von 2012 bis 2017 österreichischer Botschafter in Tunis.
- hardcover
- 462 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Gebunden
- 831 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Leder
- 1604 Seiten
- Erschienen 2019
- Define Verlag
- Gebunden
- 183 Seiten
- Erschienen 2018
- Schiler & Mücke
- Gebunden
- 1262 Seiten
- Erschienen 2009
- Patmos Verlag
- Gebunden
- 367 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Gebunden
- 672 Seiten
- Erschienen 2017
- Patmos Verlag
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2004
- Resch-Verlag
- paperback
- 233 Seiten
- Erschienen 2022
- Independently published
- Gebunden
- 216 Seiten
- Erschienen 2019
- Aschendorff
- Klappenbroschur
- 576 Seiten
- Erschienen 2013
- Verlag Herder




