Grau ohne Grund
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Beschreibung
Gerhard Richter ist einer der bekanntesten Künstler der Welt, die meisten seiner Gemälde sind grau. Und doch sind seine "Grauen Bilder" nur selten betrachtet worden, und wenn, dann nicht als Bilder. Die vorliegende Arbeit ist die erste, die diese Monochromien in seinen Künstlerischen Kosmos einordnet; sie deckt verblüffende gedankliche Bezüge vor allem zu den Arbeiten mit Fenstern und Spiegeln auf. Im Unterschied zur monochromen Tradition inszeniert Richter "nicht die Farbe, sondern das Verschwinden der Figur". In einem Vergleich mit der modernen Monochromie von Malewitsch bis Marden wird die singuläre Stellung von Richters "Grauen Bildern" entwickelt. So bietet der transparente Text zugleich eine bündige Einführung in die Probleme der monochromen Malerei.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett Sprachen GmbH
- Hardcover -
- Erschienen 2015
- Vahlen
- Kartoniert
- 139 Seiten
- Erschienen 2019
- hemmer/wüst Verlagsgesellsc...
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- Alpmann Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2018
- Hemmer-Wuest
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2017
- Duden
- Hardcover -
- Erschienen 2015
- Hemmer-Wüst
- Kartoniert
- 519 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2017
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- paperback
- 48 Seiten
- Erschienen 2006
- Duden
- Gebunden
- 1006 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- perfect -
- Erschienen 2003
- Blanvalet
- Taschenbuch
- 133 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- paperback
- 446 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2015
- Cornelsen Verlag




