Man lebt von einem Tag zum andern: Briefe 1935–1948
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Beschreibung
"Man lebt von einem Tag zum andern: Briefe 1935–1948" ist eine Sammlung von Briefen der deutschen Schriftstellerin Irmgard Keun, die in den Jahren 1935 bis 1948 verfasst wurden. Diese Briefe bieten einen tiefen Einblick in Keuns Leben während einer turbulenten Zeit in der Geschichte, geprägt von Exil und Kriegswirren. Die Korrespondenz dokumentiert ihre Flucht vor dem nationalsozialistischen Regime, ihre Erfahrungen im Exil in verschiedenen europäischen Ländern und ihren Kampf ums Überleben als Schriftstellerin. Keun beschreibt ihre persönlichen Herausforderungen, Begegnungen mit anderen Intellektuellen und Künstlern sowie ihre unermüdliche Entschlossenheit, trotz widriger Umstände zu schreiben. Die Briefe sind nicht nur ein Zeugnis ihres Lebens und Schaffens, sondern auch ein eindrucksvolles Dokument der Zeitgeschichte.
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Über den Autor
Irmgard Keun, 1905 geboren, wurde mit ihren Romanen Gilgi (1931) und Das kunstseidene Mädchen (1932) berühmt. Mit Nach Mitternacht (1937) gelang ihr einer der wichtigsten Romane der deutschsprachigen Exilliteratur. Zeitweise fast vergessen, wurde ihr Werk kurz vor ihrem Tod 1982 wiederentdeckt.
- Kartoniert
- 817 Seiten
- Erschienen 2003
- FISCHER Taschenbuch
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- hardcover
- 932 Seiten
- Erschienen 1996
- Suhrkamp
- Gebunden
- 1556 Seiten
- Erschienen 2023
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- Kartoniert
- 855 Seiten
- Erschienen 1996
- Insel Verlag
- Gebunden
- 637 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- Gebunden
- 1105 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 623 Seiten
- Erschienen 2014
- Aufbau
- Kartoniert
- 180 Seiten
- Erschienen 2003
- FISCHER Taschenbuch
- Gebunden
- 772 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag




