Religion, Recht und Säkularisierung in der Frühen Neuzeit: Zur kulturellen Signatur der westlichen Christenheit
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Beschreibung
Die stimulierende Polarität von Religion und Recht bestimmt von Anfang an die Geschichte des Christentums. Sie verbindet sich im Mittelalter mit dem Ringen von geistlicher und weltlicher Gewalt und seit der Reformationszeit mit dem Streit der sich herausbildenden Konfessionen. Nicht zuletzt dadurch kommt es zu einem dauernden Wechselspiel von säkularisierenden Tendenzen und Bestrebungen einer religiösen Intensivierung. Beides wirkt sich auf die Rechtsentwicklung aus, vielfach katalytisch-verstärkend oder beschleunigend, in einzelnen Situationen sogar impulsgebend, mitunter aber auch hemmend. Im Miteinander dieser Polaritäten wird das Eigentümliche des westlichen Christentums sichtbar.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 220 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 14532 Seiten
- Erschienen 2010
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 1297 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 364 Seiten
- Erschienen 2001
- S. FISCHER
- Gebunden
- 883 Seiten
- Erschienen 2016
- Echter
- Gebunden
- 313 Seiten
- Erschienen 2016
- Franz Steiner Verlag




