Indigenialität
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Beschreibung
„Indigenialität“ von Andreas Weber ist ein Buch, das sich mit der Verbindung zwischen indigenem Wissen und modernen ökologischen Herausforderungen auseinandersetzt. Weber argumentiert, dass westliche Gesellschaften von den ganzheitlichen und naturverbundenen Perspektiven indigener Kulturen lernen können, um nachhaltigere Lebensweisen zu entwickeln. Das Buch erforscht die Weisheit indigener Völker im Umgang mit der Natur und zeigt auf, wie diese Ansätze in die heutige Welt integriert werden könnten, um ökologische Krisen zu bewältigen. Weber plädiert für einen Paradigmenwechsel hin zu einer respektvollen und harmonischen Beziehung zur Umwelt, inspiriert durch indigene Praktiken und Philosophien.
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Über den Autor
Andreas Weber ist Schriftsteller und Journalist und lehrt als Hochschuldozent an der Universität der Künste Berlin. Er studierte Biologie und Philosophie und promovierte. Weber schreibt u. a. für GEO, "National Geographic" und DIE ZEIT. Zu seinen in mehrere Sprachen übersetzten Büchern gehören "Alles fühlt. Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften" (2007), "Lebendigkeit. Eine erotische Ökologie" (2014) und "Enlivenment. Eine Kultur des Lebens" (2016).
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2016
- Talonbooks
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2015
- Beacon Press
- paperback
- 187 Seiten
- Erschienen 1973
- Bentinger Verlag
- hardcover
- 159 Seiten
- Erschienen 1999
- Ravensburger Buchverlag
- library
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Berghahn Books
- hardcover
- 360 Seiten
- Erschienen 1982
- UNIV OF CALIFORNIA PR
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- Merve
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2007
- arsEdition
- paperback -
- Erschienen 1993
- Pemmican Pubns
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1984
- Viking
- perfect
- 244 Seiten
- Erschienen 1992
- München, Beck 1992.



