Emigrant des Lebens: Erich Kästners letzte Jahre
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Beschreibung
Erich Kästner (1899–1974), dessen Todestag sich 2024 zum 50. Mal jährt, ist einer der bedeutendsten deutschen Kinderbuchautoren. Bücher wie „Pünktchen und Anton“ (1931) oder „Das doppelte Lottchen“ (1949) wurden geliebt, millionenfach verkauft, vielfach verfilmt – und sind noch immer nicht vergessen. Kästners Leben Ende der 1920er, Anfang der 1930er Jahre lässt sich als Komödie erzählen. Er schrieb in kurzer Zeit drei Gedichtbände, die ihn zum Liebling der Leser und vor allem der Leserinnen machten. Er wurde mit „Emil und die Detektive“ (1929) über Nacht weltberühmt. Und er verdiente sehr viel Geld. Was in Vergessenheit geriet: Erich Kästner war in seinen letzten Lebensjahren ein tieftrauriger Mensch, der zusehends versteinerte. Gregor Eisenhauer erzählt von dieser Zeit. Wie kam es dazu, dass einer, der allen Grund hatte, glücklich zu sein, einsam starb?
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Über den Autor
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 1970
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2008
- Ullstein Hardcover
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2007
- Knaur TB
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Econ,
- Gebunden
- 414 Seiten
- Erschienen 2017
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Gebunden
- 331 Seiten
- Erschienen 2022
- Kampa Verlag
- Taschenbuch
- 174 Seiten
- Erschienen 2001
- Gütersloher Verlagshaus in ...
- Kartoniert
- 280 Seiten
- Erschienen 2021
- wbg Paperback in der Verlag...
- hardcover
- 248 Seiten
- Erschienen 2010
- Dittrich, Berlin




