Beten in Mainz
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Beschreibung
Religion als Herausforderung Im Lauf seiner 2.000-jährigen Stadtgeschichte war Mainz durch unterschiedliche Religionen geprägt. In der Antike wurden keltische Gottheiten, orientalische Götter und römische Herrscher angebetet, während der frühchristliche Glaube seit dem 3. Jahrhundert Fuß fasste. Im Mittelalter avancierte die Stadt zu einem der geistlichen Zentren im römisch-deutschen Reich und beherbergte zugleich eine der ältesten jüdischen Gemeinden. Als SchUM-Stadt gehören Mainz und seine jüdische Gemeinde zum UNESCO-Weltkulturerbe. Selbst in der konfliktreichen Reformationszeit behauptete sich der Katholizismus, dessen ungebrochene Tradition Mainz im 19. Jahrhundert zu einer besonders vatikantreuen Hochburg machte. Spätestens während des Ersten Weltkrieges hielt mit den muslimischen Soldaten aus dem Maghreb auch der Islam Einzug in der Stadt. Der Band nähert sich den zahlreichen religiösen Herausforderungen im urbanen Kontext. Dabei wird der Blick auf Einzelschicksale Mainzer Bürger*innen gerichtet, die sich in Texten, Bildern und materiellen Hinterlassenschaften niederschlugen. Sie berichten von vielseitigen Hoffnungen und Ängsten.
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Über den Autor
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- 128 Seiten
- Erschienen 2018
- MARZELLEN-VERLAG
- hardcover
- 520 Seiten
- Erschienen 2011
- De Gruyter
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2013
- Sankt Ulrich
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2006
- Frankfurter Societäts-Druck...
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- Gmeiner-Verlag
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- Erschienen 1984
- dtv
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- De Gruyter
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2003
- Goldmann
- paperback
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- Erschienen 1983
- Hoffmann und Campe




