Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung: Roman. Matthias-Vernaldi-Preis für selbstbestimmtes Leben
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Beschreibung
„Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung“ von Karsten Krampitz ist ein Roman, der sich intensiv mit den Themen Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe auseinandersetzt. Die Geschichte beleuchtet das Leben von Menschen mit Behinderungen in einer Gesellschaft, die oft Barrieren aufrechterhält, sowohl physisch als auch sozial. Der Protagonist des Romans kämpft für ein selbstbestimmtes Leben und versucht dabei, die Herausforderungen zu überwinden, die ihm durch Vorurteile und institutionelle Hürden auferlegt werden. Durch seine eindringliche Erzählweise und authentische Charaktere zeichnet Krampitz ein vielschichtiges Bild einer Welt voller Hindernisse, aber auch Hoffnungen und Möglichkeiten zur Veränderung. Der Roman wurde mit dem Matthias-Vernaldi-Preis ausgezeichnet, der Werke ehrt, die sich für ein selbstbestimmtes Leben stark machen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 672 Seiten
- Erschienen 2006
- Piper
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2006
- cbt
- hardcover
- 336 Seiten
- Erschienen 2026
- Unionsverlag
- paperback
- 432 Seiten
- Erschienen 2009
- Diana Verlag
- paperback
- 624 Seiten
- Erschienen 2012
- Lübbe
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...



