Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung: Roman. Matthias-Vernaldi-Preis für selbstbestimmtes Leben
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Beschreibung
„Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung“ von Karsten Krampitz ist ein Roman, der sich intensiv mit den Themen Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe auseinandersetzt. Die Geschichte beleuchtet das Leben von Menschen mit Behinderungen in einer Gesellschaft, die oft Barrieren aufrechterhält, sowohl physisch als auch sozial. Der Protagonist des Romans kämpft für ein selbstbestimmtes Leben und versucht dabei, die Herausforderungen zu überwinden, die ihm durch Vorurteile und institutionelle Hürden auferlegt werden. Durch seine eindringliche Erzählweise und authentische Charaktere zeichnet Krampitz ein vielschichtiges Bild einer Welt voller Hindernisse, aber auch Hoffnungen und Möglichkeiten zur Veränderung. Der Roman wurde mit dem Matthias-Vernaldi-Preis ausgezeichnet, der Werke ehrt, die sich für ein selbstbestimmtes Leben stark machen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 640 Seiten
- Erschienen 2003
- btb Verlag
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2006
- btb Verlag
- hardcover
- 672 Seiten
- Erschienen 2006
- Piper
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2006
- cbt
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2017
- Diogenes




