Ich hatte keinen Ort: Tagebücher 1944-1955
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Beschreibung
Jonas Mekas arbeitete mit Andy Warhol, George Maciunas, John Lennon und vielen anderen zusammen. In New York prägte er das New American Cinema, aber zum Filmemachen kam er relativ spät. 1944 mussten Mekas und sein jüngerer Bruder Adolfas vor den Nazis fliehen, weil sie Flugblätter vervielfältigt hatten. Sie wurden für acht Monate in ein Arbeitslager in Elmshorn gesperrt. Aufgrund der sowjetischen Besetzung konnte er nach dem Krieg nicht in seine Heimat nach Litauen zurückkehren und galt als „displaced person“, er lebte in DP-Lagern in Wiesbaden und Kassel. Ende 1949 emigrierte er mit seinem Bruder nach New York. In seiner Autobiografie I Had Nowhere to Go beschreibt er das Überleben in den Lagern und die Ankunft in New York. Mekas erzählt eine universelle Geschichte, die eines Geflüchteten, der niemals zurückkehren kann und dessen Einsamkeit in der neuen Welt emblematisch für das menschliche Dasein ist: eine Jahrhundertbiografie, die erstmals auf Deutsch erscheint.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- hardcover
- 741 Seiten
- Erschienen 1987
- De Gruyter Saur
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 601 Seiten
- Erschienen 2012
- Aufbau
- Kartoniert
- 403 Seiten
- Erschienen 2021
- Atrium Verlag AG
- perfect -
- Erschienen 1982
- Triltsch



