Spur der Scheine: Wie das Vermögen der SED verschwand
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Beschreibung
"Spur der Scheine: Wie das Vermögen der SED verschwand" von Klaus Behling untersucht die undurchsichtigen finanziellen Machenschaften der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) vor und nach dem Fall der Berliner Mauer. Das Buch beleuchtet, wie beträchtliche Geldsummen durch ein Netzwerk aus Tarnfirmen, geheimen Konten und internationalen Transaktionen ins Ausland transferiert wurden. Behling analysiert die Strategien, mit denen die Partei versuchte, ihr Vermögen trotz des politischen Umbruchs zu sichern, und zeigt auf, welche Akteure dabei eine zentrale Rolle spielten. Dabei wird deutlich, wie diese finanziellen Operationen zur Verschleierung und zum Verschwinden des Parteivermögens führten. Der Autor stützt sich auf umfangreiche Recherchen und dokumentiert einen wichtigen Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte.
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Über den Autor
Klaus Behling, Jahrgang 1949, ist Asienwissenschaftler undwar Diplomat in Laos, Kambodscha und Rumänien. Bis zur Wendezeit arbeitete er am Institut für Internationale Beziehungen, bevor er von 1991 bis zu seiner Pensionierung als Journalist für den Springer Verlag tätig war. Zuletzt erschienen in den BEBUG Verlagen: Leben in der DDR. Alles, was man wissen muss (2018) und Auf den Spuren der Alten Meister.Kunsthandel und Kunstraub in der DDR (2018).
- paperback
- 295 Seiten
- Erschienen 2002
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 63 Seiten
- Erschienen 2016
- Ch. Links Verlag
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2022
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand




