Die Kriminalgeschichte der DDR: Vom Umgang mit Recht und Gesetz im Sozialismus, Politische Prozesse, skurrile Taten, Alltagsdelikte
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Beschreibung
"Die Kriminalgeschichte der DDR" von Klaus Behling bietet einen umfassenden Überblick über das Rechtssystem und die Kriminalität in der Deutschen Demokratischen Republik. Das Buch beleuchtet, wie der sozialistische Staat mit Recht und Gesetz umging, und untersucht politische Prozesse, die oft als Instrument zur Unterdrückung abweichender Meinungen dienten. Behling beschreibt auch skurrile Verbrechen und Alltagsdelikte, die den Lesern einen Einblick in das Leben hinter dem Eisernen Vorhang geben. Durch eine Mischung aus historischen Analysen und Fallstudien vermittelt das Werk ein facettenreiches Bild der juristischen Praxis in einem autoritären Regime und zeigt die Wechselwirkung zwischen Politik und Justiz im Alltag der DDR-Bürger.
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Über den Autor
Klaus Behling, Jahrgang 1949, ist Asienwissenschaftlerund war Diplomat in Laos, Kambodscha und Rumänien. Bis zur Wendezeit arbeitete er am Institut für Internationale Beziehungen, bevor er von 1991 bis zu seiner Pensionierung als Journalist für den Springer Verlag tätig war. Zuletzt erschien in der editionberolina: Fernsehen aus Adlershof. Das Fernsehen der DDR vom Start bis zum Sendeschluss (2016).
- Kartoniert
- 463 Seiten
- Erschienen 2016
- Das Neue Berlin
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- 263 Seiten
- UTB, Stuttgart
- Kartoniert
- 249 Seiten
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- Nomos
- Kartoniert
- 314 Seiten
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- Psychosozial-Verlag
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- Springer




