kamikaze musike
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Beschreibung
Das Schreiben über Musik hat ihre Popularisierung schon immer begleitet. Doch während die einen über Pop schreiben, um einen Kanon zu erstellen, schreiben andere, um genau diesen zu kritisieren. Peter Trawny schlägt mit seinen kurzen persönlichen Essays eine andere Note an: über Pop zu schreiben, eröffnet einen Raum, die eigene Biografie zu reflektieren. Denn wir leben nicht nur unser Leben, sondern erleben es mit dem uns ganz eigenen Soundtrack. Entstanden ist neben einer persönlichen Reflexion ein Entwurf für eine kleine Theorie der Popmusik von Beyoncé / The Carters über Pink Floyd bis Luigi Nono. Peter Trawny schildert Hörerfahrungen von Marc Bolan bis Arnold Schönberg und stellt damit nicht nur die Definition von Popmusik als das Gegenteil von E-Musik infrage, sondern entwirft eine Philosophie des Musikhörens, deren grundlegende These lautet, dass Pop keinen Kanon beschreibt, sondern eine Erscheinung des je individuellen Lebens dessen ganz eigene Playlist ist. von Trawny, Peter
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Über den Autor
Peter Trawny, 1964 in Gelsenkirchen geboren, ist Philosoph und lehrte an den Universitäten Wuppertal, Wien und Shanghai. Er ist Mitherausgeber der Martin Heidegger-Gesamtausgabe und Autor zahlreicher Bücher.
- Leinen
- 200 Seiten
- Erschienen 2018
- -
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2015
- I.P.
- paperback
- 384 Seiten
- Erschienen 2023
- Da Capo
- Kartoniert
- 168 Seiten
- Erschienen 2015
- Merve
- Gebunden
- 376 Seiten
- Erschienen 2021
- Brill Deutschland GmbH
- paperback
- 221 Seiten
- Erschienen 2021
- Edizioni del faro
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2014
- Tropen
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2019
- TOKYOPOP
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 1986
- Suhrkamp Verlag




