Rechtfertigung solidarischer Gesundheitsversorgung
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Beschreibung
Wir leben in einer wertepluralen Gesellschaft. Aber aus der empirischen Feststellung einer weltanschaulichen und als positiv bewerteten Pluralität innerhalb (nicht nur) unserer Gesellschaft folgt noch kein Zwang zur Anerkennung all dieser unterschiedlichen Wertvorstellungen als legitim. So ist dort, wo weltanschauliche und wertende Unterschiede vorliegen, auch mit politischen Auseinandersetzungen um die Durchsetzung der jeweils präferierten Variante zu rechnen. Die solidarische Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist ein Bereich gesellschaftlichen Engagements, der sich in diesem Spannungsverhältnis zwischen Wertepluralismus und dem Versuch, einheitliche Wertvorgaben für alle zu etablieren, befindet. Mit diesem Buch wird ein Vorschlag unterbreitet, wie dieses Vorhaben legitim und für die Betroffenen akzeptabel umsetzbar werden kann.
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Über den Autor
Daniel R. Friedrich, geb. 1976, studierte in Leipzig und Kapstadt Philosophie und Physik und promovierte in Philosophie an der Universität Leipzig. Mitarbeiter in der DFGForschergruppe FOR655 »Priorisierung in der Medizin« am Lehrstuhl Medizinethik an der
- hardcover
- 2952 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- Kartoniert
- 662 Seiten
- Erschienen 2022
- Vahlen
- Kartoniert
- 614 Seiten
- Erschienen 2017
- Vahlen
- paperback
- 456 Seiten
- Erschienen 2012
- LIT
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2010
- LIT
- Kartoniert
- 203 Seiten
- Erschienen 2023
- W. Kohlhammer GmbH




