100 Theologische Briefe an Johannes Schwebel aus den Jahren 1519 bis 1540
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Beschreibung
Johann Schwebel aus Pforzheim, ab 1523 als Hofprediger in Zweibrücken tätig, wurde zum Reformator des ganzen Herzogtums. Er stand in regem Austausch mit bekannten Reformatoren, v. a. mit seinem Landmann Philipp Melanchthon und Martin Bucer in Straßburg. Sein Sohn Heinrich Webel hat nach dem Tod des Vaters Jura studiert und wurde Kanzler Pfalz-Zweibrückens. Er sammelte einhundert Briefe aus der väterlichen Korrespondenz und ließ sie 1597 im Verlag von Caspar Wittel in Zweibrücken drucken. Diese lateinischen Briefe geben einen genauen Einblick in die oberdeutsche Theologie. Der Altphilologe Dr. Walter Burnikel hat diese Sammlung nun in deutscher Übersetzung vorgelegt und inhaltlich erschlossen. Dabei fällt neues Licht auf das Beziehungsgeflecht der verschiedenen reformatorischen Richtungen. Dr. Bernhard H. Bonkhoff, der Herausgeber der deutschen Flugschriften Johann Schwebels, hat die Einleitung zu dieser deutschen Ausgabe der centuria epistolarum verfasst. Der Band ist ein wichtiger Meilenstein der pfälzischen und elsässischen Reformationsgeschichte. von Bonkhoff, Bernhard H.
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Über den Autor
- hardcover -
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- Kartoniert
- 578 Seiten
- Erschienen 2022
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2020
- Media Maria
- hardcover
- 32 Seiten
- Erschienen 2012
- Johann v. Gott Vlg
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2005
- Brunnen Verlag GmbH
- paperback
- 1040 Seiten
- Erschienen 1999
- De Gruyter
- hardcover
- 612 Seiten
- Erschienen 2002
- Böhlau Köln




