Der Geist von Turin: Pavese, Ginzburg, Einaudi und die Wiedergeburt Italiens nach 1943
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Beschreibung
In Mussolinis Italien, im Schatten der Fabriken von Fiat und Olivetti, begegneten sich in den Dreißiger Jahren in Turin ein paar gebildete junge Leute. Sie gründeten Zeitschriften und Verlage, schrieben kritische Artikel, nahmen Verbannung und Gefängnis auf sich und fühlten sich als Avantgarde. Und das waren sie: Aus dem Kreis um Cesare Pavese, Leone und Natalia Ginzburg und den Verlag Einaudi kam jener Geist, der nach 1945 das Klima intellektueller Freiheit in Italien wesentlich geprägt hat. Maike Albath, die Italien kennt und liebt, beschwört in ihrem Buch die Stadt, in der diese stolze Episode aus Italiens jüngerer Vergangenheit ihren Lauf nahm, und ihre einmalige geistige Landschaft: Selten haben Intellektuelle einen so nachhaltigen Einfluss auf die Geschicke eines ganzen Landes genommen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 221 Seiten
- Erschienen 2019
- Rotpunktverlag
- Kartoniert
- 311 Seiten
- Erschienen 2020
- btb Verlag
- hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2020
- Bowery Books
- paperback
- 373 Seiten
- Erschienen 2016
- Einaudi
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2011
- Heyne Verlag
- hardcover
- 608 Seiten
- Erschienen 2026
- Fischer



