Die Dekolonisierung Amerikas
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Beschreibung
In nicht allzu ferner Zukunft entschließt sich die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die zugewanderten Teile ihrer nun vollständig genetisch decodierten Bevölkerung zurück in die Welt zu schicken. Es ist der bemerkenswerte Versuch, eine Gesellschaft wiederherzustellen, wie sie vor der verheerenden Eroberung des amerikanischen Kontinents durch europäische Einwanderer herrschte. Also ziehen bald Konvois von "Rückwanderern" nach Europa, obwohl seit Jahrzehnten kein Kontakt mehr zu dem schrulligen Erdteil jenseits des Atlantiks besteht. Denn Europa hat sich eingeigelt und will vom Rest der Welt schon lange nichts mehr wissen, als plötzlich amerikanische Flüchtlingsboote die französische Küste erreichen... In Die Dekolonisierung Amerikas erzählt Steffen Zillig eine fiktive Zukunft aus kleinteilig collagierten Versatzstücken der Populärkultur. Dafür kombiniert er Ausschnitte aus alten und neuen Abenteuercomics mit verwaschenen Fotografien aus dem Internet. Dazwischen entspinnt sich eine Sozialfantasie, deren abenteuerliche Verwerfungen und Konfliktlinien denen der Gegenwart verblüffend ähnlich werden. Steffen Zillig macht Kunst. Mit Kolleginnen und Kollegen betreibt er den Briefing Room in Brüssel und gibt das Künstlermagazin Intercity heraus. Er arbeitet in Hamburg und ist Mitglied einer Gewerkschaft. von Zillig, Steffen
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Über den Autor
Steffen Zillig macht Kunst. Mit Kolleginnen und Kollegen betreibt er den Briefing Room in Brüssel und gibt das Künstlermagazin Intercity heraus. Er arbeitet in Hamburg und ist Mitglied einer Gewerkschaft.
- Gebunden
- 608 Seiten
- Erschienen 2016
- S. FISCHER
- Gebunden
- 592 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB GmbH
- Taschenbuch
- 373 Seiten
- -
- Kartoniert
- 530 Seiten
- Erschienen 2008
- UTB, Stuttgart
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2017
- Crown
- Kartoniert
- 172 Seiten
- Erschienen 2020
- ibidem
- hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 2026
- Rowohlt Berlin
- hardcover
- 248 Seiten
- Erschienen 2004
- Primus in Herder




