Bleakhaus: Band 1: Illustrationen von Frederick Barnard und John Gilbert
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Beschreibung
"Bleakhaus: Band 1" von Charles Dickens ist der erste Teil eines umfangreichen Romans, der die komplexe und oft düstere Welt des englischen Rechtssystems im 19. Jahrhundert beleuchtet. Im Mittelpunkt steht der langwierige Erbschaftsstreit um den Fall Jarndyce gegen Jarndyce, der das Leben vieler Charaktere beeinflusst. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, darunter die von Esther Summerson, einer jungen Frau mit geheimnisvoller Herkunft, die als Waise aufgewachsen ist und nun als Verwalterin bei John Jarndyce lebt. Mr. Jarndyce ist ein gütiger Mann, der versucht, den negativen Auswirkungen des Rechtsstreits zu entkommen. Neben Esther gibt es eine Vielzahl weiterer Figuren, deren Schicksale miteinander verflochten sind, wie Richard Carstone und Ada Clare, zwei junge Erben im Zentrum des Rechtsstreits; Lady Dedlock, eine elegante Dame mit einem dunklen Geheimnis; und der skrupellose Anwalt Mr. Tulkinghorn. Dickens nutzt diese Charaktere und ihre Geschichten, um soziale Missstände seiner Zeit anzuprangern – insbesondere die Ineffizienz und Korruption des Rechtssystems sowie die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Illustrationen von Frederick Barnard und John Gilbert bereichern den Text durch visuelle Darstellungen wichtiger Szenen und Charaktere. Insgesamt bietet "Bleakhaus: Band 1" einen fesselnden Einstieg in ein literarisches Werk voller Intrigen, Geheimnisse und sozialkritischer Beobachtungen.
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Über den Autor
Charles Dickens wurde 1812 in Landport bei Portsmouth geboren. Als sein Vater 1823 ins Schuldgefängnis in London kam, mußte Dickens bereits in der Jugend als Hilfsarbeiter arbeiten. Nach unregelmäßigem Schulbesuch wurde er 1826 Anwaltsgehilfe und arbeitete als Parlamentsberichterstatter für mehrere Zeitungen. Als Reporter beim "Morning Chronicle" begann er seine Skizzen, die in Buchform als "Pickwick Papers" veröffentlicht wurden und ihn berühmt machten. Von 1836 bis 1841 arbeitete er parallel an verschiedenen Romanen. Es folgten Amerikareisen in der vierziger und sechziger Jahren. Von 1858 an trat er in England und später auch in Amerika als Vorleser seiner eigenen Werke auf, und der Andrang war ungeheuer. Dickens starb 1870 im Alter von 58 Jahren an einem Schlaganfall. Seine Schriften sind in ungezählten Ausgaben verbreitet; in den ersten zwölf Jahren nach seinem Tode wurden über 4 Millionen Exemplare allein in England verkauft.
- hardcover -
- Erschienen 1990
- Te Neues Pub Group
- Gebunden
- 364 Seiten
- Erschienen 2021
- Boer Verlag
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- Cross Cult Entertainment
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- 96 Seiten
- Erschienen 2005
- Anaconda Verlag
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