Die Geschwister von Neapel
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Beschreibung
Eine Familiengeschichte des alleinerziehenden, ¿eren Don Domenico Pascarella mit seinen sechs Kindern, drei M¿hen, drei Jungen. Es ist mehr als eine Geschichte, ein Epos, aber entgegen den Buddenbrooks beschr¿t auf eine Familiengeneration. Feinf¿hlig und facettenreich werden neapolitanische Verh¿nisse, Erziehungsideale und -fatale, Kinderliebe, Vaterverehrung, Spannungen, Animosit¿n und Aufbegehrungen unterschiedlichster Art zwischen Don Domenico und seinen ¿ragazzi¿ herausgearbeitet. Ein gewisses Scheitern seiner doktrin¿n Erziehung wird ihm bewusst, bleibt aber letztendlich ohne grunds¿liche ¿derung, da sie so schlecht nicht gewesen ist und seine Kinder nicht w¿ssten, welche Alternative zu Gebote h¿e stehen k¿nnen. [Quelle: Deutsche Buchgemeinschaft, 1961]Inhalt1. Domenica Pascarellas Sonntagsgesang2. Die Welt drau¿n3. Ein Tag des Zornes4. Ein Abend der Gnade5. Zuf¿ige Begegnungen6. Der S¿ndenfall7. Aschermittwoch8. Der Camposanto9. Die Schwestern ohne Br¿der10. Die heilige Nonne11. Wei¿s Blut12. Die Flaschenpost im Ozean13. Ein dreizehnter November14. Der Retter am Ende des Weges15. Das Blutopfer16. Der neue Bund17. Aufrichtung und Verzicht18. Und wieder ein Sonntag von Werfel, Franz
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Über den Autor
Franz Werfel (1890-1945), österreichischer Schriftsteller jüdisch-deutschböhmischer Herkunft, ging während der nationalsozialistischen Herrschaft ins Exil und wurde 1941 US-amerikanischer Staatsbürger. Er war ein Wortführer des lyrischen Expressionismus. In den 1920er und 1930er Jahren waren seine Bücher Bestseller. Seine Popularität beruht vor allem auf seinen erzählenden Werken und Theaterstücken.Besonders bekannt wurden sein zweibändiger historischer Roman »Die vierzig Tage des Musa Dagh« und »Das Lied von Bernadette«. Nach dem Abitur 1909 ging Werfel als Volontär in einer Speditionsfirma nach Hamburg, Nach einjährigem Militärdienst wurde er 1912 Lektor beim Kurt Wolff Verlag in Leipzig. Im Ersten Weltkrieg diente er an der galizischen Front. 1929 heiratete er Alma Mahler, die 1920 von Gropius geschieden worden war. Nach dem »Anschluss« Österreichs, 1938, ließ sich Werfel mit Alma in Sanary-sur-Mer in Südfrankreich nieder. 1940, als die Wehrmacht große Teile Frankreichs besetzte, fand er Zuflucht in Lourdes und Werfel gelobte, falls er gerettet würde, ein Buch über die heilige Bernadette zu schreiben. Zu Fuß überquerte er mit seiner Frau Alma sowie Heinrich, Nelly und Golo Mann die Pyrenäen nach Spanien. Das Ehepaar erreichte von dort Portugal und emigrierte im Oktober 1940 in die USA. Werfel erhielt 1941 die amerikanische Staatsbürgerschaft. Er starb 1945 an einem Herzinfarkt.
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- Erschienen 2017
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- Erschienen 2019
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- Erschienen 2011
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