Die Alchem - Das Buch der Wahrheit und Weisheit: Die Hüter eines vergessenen Wissens (The Dilmun Files, Band 2)
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Beschreibung
„Die Alchem – Hüter eines vergessenen Wissens“ ist der zweite Band der Dilmun Files und führt den Leser tief in jene Welt, die im ersten Teil nur als Echo erahnt wurde, nämlich die geistige Kultur eines Volkes, das sein Wissen nicht in Monumenten, sondern in Zeichen, Wegen und inneren Strukturen bewahrte. Während Band I die historische und mythologische Grundlage Dilmuns freilegt, richtet Band II den Blick auf jene, die dieses Wissen trugen, das fast vergessene Volk der Alchem. Die Alchem waren kein Volk im herkömmlichen Sinn. Sie waren eine Gemeinschaft von Bewahrerinnen und Bewahrern, deren Aufgabe darin bestand, die Übergänge zwischen den sichtbaren und unsichtbaren Ebenen des Seins zu schützen. Ihre Kultur beruhte nicht auf politischer Macht oder materiellen Errungenschaften, sondern auf einem strukturierten System des Bewusstseins, dessen Spuren sich noch heute in Symbolen, Zahlen, Baumlehren, alten Schriften und geomantischen Mustern finden. Im Zentrum des Buches stehen die Auhrid, sieben (und später acht) Ebenen des inneren Weges, aus denen sich ein vollständig neues Verständnis von menschlicher Entwicklung ableiten lässt. Jede Ebene, jede Linie, jedes Zeichen besitzt eine konkrete Funktion: Schutz, Erkenntnis, Übergang, Reinigung, Wiedergeburt. Die Alchem verstanden diese Ebenen nicht als abstrakte Philosophie, sondern als gelebte Realität, ein System also, das den Menschen durch Krisen, Wandlungen und Prüfungen führt und mit der Struktur des Kosmos in Resonanz steht. Band II zeigt, wie tief dieses Wissen verankert war. In den vier Toren der Elemente, in den 16 Worten der Kraft, den Zyklen der Seele, der Baumlehre und in einem sehr frühen Zeichensystem, das später als Ogham bekannt wurde, manifestierte sich dieses Wissen. Bei den Alchem trug es einen eigenen Namen. Es nannte sich Anhur, „die Linien der Seele“. Das Buch verfolgt die Entwicklung dieser Zeichen zurück bis in die Höhlenkunst des Jungpaläolithikums und zeigt, dass die Alchem ein Erbe weitertrugen, das zehntausende Jahre älter war als ihre eigene Kultur. Durch archäologische Vergleiche, mythologische Strukturen, spirituelle Praxis und rekonstruktive Forschung entsteht ein faszinierendes Gesamtbild: Die Alchem erscheinen nicht als mythische Gestalten, sondern als Scharnier zwischen alten Hochkulturen und einer universellen Symbolsprache, die sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte zieht. Dieses Werk ist kein Roman, aber auch kein gewöhnliches Sachbuch. Es ist eine Einladung, die Welt der frühen Menschheit neu zu denken, nicht linear, sondern zyklisch, nicht lokal, sondern kosmisch, nicht getrennt, sondern verwoben. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die bereit sind, über die Grenzen der etablierten Geschichtsschreibung hinauszublicken und zu erkennen, dass in den großen Mythen der Vergangenheit weit mehr steckt als poetische Erfindung. Band II der Dilmun Files vertieft, erweitert und öffnet das Tor zu einer Welt, die wir vergessen haben und die dennoch in uns weiterwirkt. Eine Welt, in der Bewusstsein, Natur, Kosmos und Erinnerung Teil eines einzigen Weges sind: dem Weg der Alchem.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2010
- cbj
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2014
- Emons Verlag
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 2011
- cbj
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 2010
- Michaels


