Das Romanverbot ist nur zu begrüßen
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Beschreibung
„Das Romanverbot ist nur zu begrüßen“ von Jürgen Stalph ist ein fiktives Werk, das sich mit der Idee auseinandersetzt, was passieren würde, wenn Romane in einer Gesellschaft verboten würden. Der Autor entwirft eine dystopische Welt, in der Literatur als gefährlich und subversiv gilt und daher unterdrückt wird. Die Geschichte folgt den Erlebnissen verschiedener Charaktere, die auf unterschiedliche Weise mit diesem Verbot umgehen. Einige widersetzen sich heimlich und versuchen, die Macht des geschriebenen Wortes zu bewahren, während andere die neue Ordnung unterstützen oder resignieren. Durch diese verschiedenen Perspektiven erforscht Stalph Themen wie Zensur, Freiheit und die Bedeutung von Kunst für die menschliche Identität. Das Buch regt zum Nachdenken über den Wert von Literatur und den Einfluss autoritärer Regime auf individuelle Freiheiten an.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 420 Seiten
- Merlin Verlag
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 1991
- Diogenes Verlag
- paperback
- 480 Seiten
- Erschienen 2014
- btb Verlag
- Broschiert
- 140 Seiten
- Erschienen 2020
- KLAK Verlag
- perfect
- 204 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 443 Seiten
- Erschienen 2021
- Manesse Verlag
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2007
- Piper Taschenbuch
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 2003
- btb Verlag
- hardcover
- 300 Seiten
- Komet
- Kartoniert
- 386 Seiten
- Erschienen 2007
- Diogenes
- hardcover
- 64 Seiten
- Erschienen 2026
- Knesebeck
- dvd -
- Erschienen 2019
- dokumentARfilm



