Das Romanverbot ist nur zu begrüßen
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
„Das Romanverbot ist nur zu begrüßen“ von Jürgen Stalph ist ein fiktives Werk, das sich mit der Idee auseinandersetzt, was passieren würde, wenn Romane in einer Gesellschaft verboten würden. Der Autor entwirft eine dystopische Welt, in der Literatur als gefährlich und subversiv gilt und daher unterdrückt wird. Die Geschichte folgt den Erlebnissen verschiedener Charaktere, die auf unterschiedliche Weise mit diesem Verbot umgehen. Einige widersetzen sich heimlich und versuchen, die Macht des geschriebenen Wortes zu bewahren, während andere die neue Ordnung unterstützen oder resignieren. Durch diese verschiedenen Perspektiven erforscht Stalph Themen wie Zensur, Freiheit und die Bedeutung von Kunst für die menschliche Identität. Das Buch regt zum Nachdenken über den Wert von Literatur und den Einfluss autoritärer Regime auf individuelle Freiheiten an.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Seiko Ito (*1961), ist Musiker, Schauspieler, Stückeschreiber und in Japan seit Jahrzehnten etablierter Schriftsteller. 2013 erhielt er für seinen Roman S¿z¿-rajio (»Radio Imagination«) den Yukio Mishima-Preis, den Noma-Preis und den Preis des japanischen Buchhandels. Das Buch wurde ins Französische und Italienische übersetzt, außerdem, wie auch Itos Miszellenband Botanical Life, ins Chinesische. Im deutschen Sprachraum ist Ito noch völlig unbekannt.
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Klopp
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2017
- Heyne Verlag




