Der Tod eines Zwangsarbeiters
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Im nationalsozialistischen Deutschland stellte die Liebesbeziehung zwischen einer deutschen Frau und einem polnischen Zwangsarbeiter ein Verbrechen dar. Rass(ist)ische Merkmale bestimmten den Wert eines Menschen. Das Buch beschreibt das Schicksal des polnischen Zwangsarbeiters Andrzej Szablewski, der von der Gestapo wegen der "Beziehung" zu einer deutschen Frau auf dem Gelände des Gutes Hohenbuchen in Hamburg-Poppenbüttel am 13. März 1942 hingerichtet worden ist, obwohl es zwischen den beiden kein Verhältnis gegeben hat. Die Gestapo sorgte dafür, dass Hildegard Lüdemann, von der sie ein Geständnis erpresste, drei Jahre im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück verbringen musste. Die britische Besatzungsmacht verurteilte 1946 drei an der Hinrichtung Beteiligte zum Tode.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Andreas Seeger, Jg. 1962, MA und Dr. phil., Historiker und Dokumentar, studierte Mittlere und Neuere Geschichte, schloss sein Magisterexamen mit einer Arbeit über "Euthanasie im Dritten Reich" ab, promovierte über "'Gestapo-Müller' - Die Karriere eines Sc
- Kartoniert
- 303 Seiten
- Erschienen 2011
- Aufbau Taschenbuch
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2018
- Penguin Verlag
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2005
- Wichern
- hardcover
- 200 Seiten
- Erschienen 2007
- Klöpfer und Meyer
- hardcover
- 462 Seiten
- Erschienen 2025
- Olms Presse
- hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 2023
- Edition Königstuhl
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2025
- Verlag Federfrei
- Kartoniert
- 269 Seiten
- Erschienen 2022
- KiWi-Taschenbuch
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2018
- Elektronik-Praktiker
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 301 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein Verlag
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- Chicken House




