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Beschreibung
Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie skizziert in diesem Buch den schicksalhaften Weg Algeriens von der Kolonialzeit bis heute unter verschiedenen Blickwinkeln, insbesondere im Dreiecksverhältnis Algerien-Frankreich-Deutschland. Der Wechsel von persönlichen Begegnungen und Erlebnissen, von Reportagen mit politischer und sozialwissenschaftlicher Analyse lassen beim Lesen keine Müdigkeit aufkommen. Schlaglichter auf die frühe Kolonialisierung, den Alltag der Siedlergesellschaft und der blutige Freiheitskampf kommen ebenso vor wie der algerische Fußball, die algerische Arbeitsmigration, die Rolle der Frauen, die Bedeutung der Kunst. Ergänzt werden die Texte durch eine eindrucksvolle Bilderauswahl von der Kolonialzeit über die Befreiung bis zur Demokratiebewegung Hirak. von Leggewie, Claus
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Über den Autor
Claus Leggewie ist ein deutscher Politikwissenschaftler und war von 2007 bis zum 31. Juli 2017 Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen. Leggewie ist Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik.
- Kartoniert
- 234 Seiten
- Erschienen 2015
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 607 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- perfect -
- Erschienen 1998
- Falken
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- C.F. Müller
- paperback
- 314 Seiten
- Erschienen 2026
- Nomos
- hardcover
- 910 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- hardcover
- 2324 Seiten
- Erschienen 2015
- Linde Verlag Ges.m.b.H.
- Hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Heel
- Hardcover -
- Erschienen 2017
- Vahlen
- hardcover
- 221 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Kartoniert
- 604 Seiten
- Erschienen 2022
- Vahlen
- Gebunden
- 310 Seiten
- Erschienen 2018
- Fraunhofer IRB Verlag
- Gebunden
- 972 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter



