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Beschreibung
Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie skizziert in diesem Buch den schicksalhaften Weg Algeriens von der Kolonialzeit bis heute unter verschiedenen Blickwinkeln, insbesondere im Dreiecksverhältnis Algerien-Frankreich-Deutschland. Der Wechsel von persönlichen Begegnungen und Erlebnissen, von Reportagen mit politischer und sozialwissenschaftlicher Analyse lassen beim Lesen keine Müdigkeit aufkommen. Schlaglichter auf die frühe Kolonialisierung, den Alltag der Siedlergesellschaft und der blutige Freiheitskampf kommen ebenso vor wie der algerische Fußball, die algerische Arbeitsmigration, die Rolle der Frauen, die Bedeutung der Kunst. Ergänzt werden die Texte durch eine eindrucksvolle Bilderauswahl von der Kolonialzeit über die Befreiung bis zur Demokratiebewegung Hirak. von Leggewie, Claus
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Über den Autor
Claus Leggewie ist ein deutscher Politikwissenschaftler und war von 2007 bis zum 31. Juli 2017 Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen. Leggewie ist Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik.
- Kartoniert
- 367 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 2010
- Stiftung Warentest
- Gebunden
- 223 Seiten
- Erschienen 2021
- Anaconda Verlag
- Hardcover -
- Erschienen 2016
- C.F. Müller
- paperback
- 213 Seiten
- Erschienen 2006
- Bange
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- Vahlen
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2021
- Bassermann Verlag
- Hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 1985
- Stocker, L
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2020
- Maro
- Kartoniert
- 680 Seiten
- Erschienen 2022
- Vahlen
- Gebunden
- 607 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Taschenbuch
- 290 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- turtleback
- 179 Seiten
- Erschienen 1985
- Topos plus
- Kartoniert
- 213 Seiten
- Erschienen 2017
- Vandenhoeck & Ruprecht



