Hadrian und seine Zeit: Glanz und Untergang Roms
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Beschreibung
Hadrian (76-138) ging nicht als Eroberer, sondern als Förderer der Künste und Wissenschaften in die Geschichte ein. Seine Regentschaft war der glänzende Höhepunkt der Römischen Kaiserzeit. "Er selbst ist das Spiegelbild seiner Zeit, im Guten und Bösen, in Tugend und Laster. Seiner Epoche hat er die Richtung gegeben und ihr den Stempel aufgedrückt, weniger seines Herrscherwillens, als seiner genialen, oft auch bizarren und theatralischen Leidenschaften. Erst Hadrian hat die beiden Hälften der antiken Welt, Hellas und Rom, einander geistig nähergebracht. Ihre Verschmelzung war unmöglich, aber ihre kosmopolitische Verbindung im zweiten Jahrhundert ist ein wichtiges Lebenselement für die christliche Idee gewesen. Dieser Idee gab das Altertum Raum, indem es selbst zum Sterben reif geworden war. Es strahlte, schon im Scheiden begriffen, noch einen letzten elektrischen Lichtglanz aus unter diesem geistreichen Sophisten auf dem Cäsarenthron." Ferdinand Gregorovius (1821-1891), der Autor der bis heute unerreichten "Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter", war der große Stilist unter den deutschen Historikern. Ihm gelang, was nur wenigen gelingt: Die Synthese von Kunst und Wissenschaft. "Ich suche Forschung und künstlerische Darstellung zu vereinigen und wünsche auch, dass man mir zugäbe, die Kunst des Erzählens zu besitzen, welche in Deutschland nicht häufig ist"
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
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- Gebunden
- 544 Seiten
- Erschienen 2014
- Klett-Cotta
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- Theiss in Herder
- Gebunden
- 495 Seiten
- Erschienen 2015
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2002
- C.H. Beck Verlag
- Kartoniert
- 495 Seiten
- Erschienen 2017
- Klett-Cotta
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Klopp
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2011
- Goldmann Verlag
- perfect -
- München : Heyne,



